Dr. med. E.-M. Zitzmann-Roth | Internistin, Kardiologie
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SPIROERGOMETRIE

Die Spiroergometrie setzt sich aus zwei Komponenten zusammen, der Ergometrie, einem Belastungstest, und der Spirometrie, einem Verfahren zur Messung und Aufzeichnung des Lungen- bzw. Atemvolumens. Dabei können Patienten mit Herzkreislauferkrankungen sowohl auf ihre individuelle Leistungsfähigkeit hin untersucht, als auch deren maximale Leistungsmöglichkeit festgestellt werden. Bei Patienten mit Atemnot ist somit eine Differenzierung hinsichtlich Erkrankungen des Herzens oder der Lunge möglich. Gleichzeitig dient die Spiroergometrie Leistungssportlern zur Aufzeichnung der derzeitigen Leistungsform bei eventuell gleichzeitiger Messung der Lactatwerte.